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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zwar hatte eben jener ärgerliche Ausrutscher in Watford zur Folge, dass der Rückstand auf den Spitzenreiter mittlerweile demoralisierende neun Zähler beträgt — ein Erfolg im anstehenden 6-Punkte-Fight könnte die festgefahrenen Verhältnisse aber gleichwohl wieder in Bewegung bringen.  <p> Quoten Stand vom 24.11.2017, 11:13 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Mit seinen nunmehr fünf Turnier-Treffern hat es sich der Madrilene längst in unerreichbaren Sphären bequem gemacht. <p> Superstar Paul Pogba ist derweil gleich von vornherein in seiner englischen Wahlheimat geblieben; darüber hinaus wird selbstredend auch der dem FC Barcelona bereits länger fehlende Dembele nun auch der Nationalmannschaft nicht zur Verfügung stehen. <p>  Angesichts des auf acht Zähler angewachsenen Rückstands würde es schon eines beispiellosen Einbruchs des Spitzenreiters bedürfen, um in absehbarer Zeit nochmals spannende Verhältnisse im Titelrennen herbeizuführen.  </pre>


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<pre>Nach der folgerichtigen Führung durch Eriksen stellte sich deshalb erst der Ausgleich unmittelbar vor dem Pausentee als entscheidender Wendepunkt heraus; nach diesem gut getimten Weckruf kehrte der Spitzenreiter ebenso spritzig wie dominant aus dem Kabinentrakt zurück.  <p> Vor allem die Citizens sind dazu angehalten, die jüngste Pokalschmach gegen den FC Chelsea mit einem Triumph wiedergutzumachen.  <p>  Auch Mallorca ist noch ohne Erfolg, ob es gegen Bilbao drei Zähler gibt? Zwar sind die Hausherren der Außenseiter, Quoten von 3,30 zu 2,45 zeigen aber auch, dass ein Sieg keine absolute Sensation wäre. <p> Dass die Reds bei den Kantersiegen gegen Manchester City (4:1) und Southampton (6:1) kurzzeitig zauberhaften Fußball boten, haben die Spieler offenkundig auf einen Schlag vergessen — jüngst wurde dem Team beim 0:3 in Watford der größte Tiefschlag seit dem Trainerwechsel zuteil. <p>  Und auch auf Meisterschafts-Ebene haben die „Reds“ gegen den blauen Stadtrivalen seit Ewigkeiten nicht mehr verloren.  </pre> 


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<pre> Sukzessive machte das Team damit den schwarzen Oktober vergessen, als das weiße Ballett schier unglaubliche fünf Mal in Folge ohne vollen Dreier blieb.  <p> Nach einem starken Saisonstart waren die Ermüdungserscheinungen bereits bei den letzten Auftritten der Gastgeber kaum mehr zu übersehen — ein magerer Zähler aus den jüngsten fünf Partien hat die Mannschaft von Ronald Koeman längst den Platz in der oberen Tabellenhälfte gekostet.  <p>  Nach 32 Spieltagen rangieren die Citizens zwar auf Platz vier, der am Saisonende die Teilnahme am CL-Play-off ermöglichen würde, der Vorsprung auf Verfolger United beträgt allerdings nur einen Zähler. <p>  Beim FC Barcelona blickt man recht sorgenvoll auf den Clasico, schließlich fallen viel zu viele wichtige Spieler aus. Allen voran kann Stürmer Robert Lewandowski nicht mit dabei sein, der wohl schlimmste aller Ausfälle. <p>  Angesichts des Vorsprungs von acht Punkten, den die „Blues“ aus den bisherigen 32 Spieltagen herausholen konnten, dürfte niemand mehr am Meistertitel zweifeln.  </pre>


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<pre> An der White Hart Lane bekommt es United schließlich mit der heimstärksten Truppe der Insel tun: Die hier eingefahrenen 16 Siege und 2 Unentschieden weisen die Spurs als letzten Premier-League-Vertreter mit weißer Heim-Weste aus.  <p> Seinen unersättlichen Torhunger hatte der Tabellenführer kürzlich auch beim Pokal-Erfolg gegen den FC Burnley wieder einmal angedeutet; nach einer weitgehend verschlafenen ersten Halbzeit wurde der Spielstand nach dem Wiederanpfiff noch auf ein standesgemäßes 4:1 in die Höhe geschraubt.   <p> Im Gegensatz zur nur leidlich geglückten Premieren-Saison kann sich Guardiola derzeit vor allem auf eine unablässig knipsende Offensivmaschinerie verlassen, die es unlängst selbst gegen das formstarke Napoli mit schlafwandlerischer Sicherheit satte vier Mal krachen ließ. <p>  für einen VfL-Akteur ist dieser Partie eine ganz besondere, denn Wolfsburg-Keeper Diego Benaglio war als Torhüter der schweizerischen Nationalmannschaft öfter im Stadion des Schweizer Meisters tätig. Es ist allerdings der erste Auftritt mit dem VfL.  <p> Everton hat zum Beispiel seine letzten fünf Premier-League-Spiele, die an einem Sonntag stattfanden, allesamt gewonnen — und zwar unter David Moyes, der bekanntich im Januar zum Verein zurückgekehrt ist!  </pre>


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<pre> Bevor die Reds am Wochenende im FA Cup gegen Wolverhampton gefordert waren, bekamen die ersten sieben Auftritte des neuen Jahres lediglich einen knappen Sieg zu sehen — und selbst für diesen hatte nur eine B-Elf im Wiederholungsspiel gegen das viertklassige Plymouth verantwortlich gezeichnet.  <p> Zu dem aktuell zu beklagenden Rückstand von zehn Zählern trug überdies auch die knappe 1:2-Schlappe im Hinspiel ihren Anteil bei. An der Stamford Bridge hatte es die Spurs vor reichlich sechs Wochen zum allerersten Mal überhaupt in der laufenden Saison erwischt.  <p>  Die durchschnittliche Quote liegt im Erfolgsfall bei 1,44 — ein starker Wert, besonders mit Blick darauf, dass die Oscenses in nunmehr 22 La-Liga-2-Heimspielen in Serie stets mindestens ein Tor vor eigener Kulisse erzielt haben. <p>  Nur sechs Niederlagen kassierten die Turiner in der vorigen Saison wettbewerbsübergreifend — insbesondere in den eigenen vier Wänden scheint die „Alte Dame“ nahezu unbezwingbar. In den letzten drei Saisonen setzte es nur vier Liga-Niederlagen im Allianz Stadium.  <p> Bild: Abstieg und Pokalsieg! Der FC Zürich hat eine recht ungewöhnliche Saison hinter sich. Heuer heißt es Liga und Europa League. (Quelle: Twitter/FC Zürich)  </pre>


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